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DAS PRESSEECHO

Aufbruchung im Humboldt-Gymnasium in der Kölner Südstadt (...) Am Rechner sind zunächst einmal alle gleich. Egal, wie viele Stunden Klavierunterricht man bereits hatte: beim Herumprobieren an der Kompositionssoftware kommt es auf Kreativität an, nicht auf Bildung.
(WDR3 Mosaik 16.1.07)

Im Vordergrund steht eine experimentelle Erkundung elektronischer Klänge ohne Scheuklappen (...) Die Kinder haben sichtlich Spaß an der Vermittlung von Klängen, die etwas ungewohnter sind als wohl sortierte Dreiklänge in Moll oder Dur (...) Elektronische Musik könnte so teilhaben am Aufwind, den die Musikpädagogik seit Pisa und Initiativen wie ãJedem Kind ein InstrumentÒ spürt.
(Deutschlandfunk Musikjournal 12.2.07)

Man soll Schüler nicht unterschätzen. Wenn sie mit Freude bei der Sache sind und richtig unterstützt werden, entstehen mitunter tolle Dinge. Zum Beispiel Musik, die gar nicht nach Unterricht klingt, sondern sehr professionell.
(Kölner Stadt-Anzeiger 13.2.07)

Kompositionen vom >Publikum der Zukunft< (...) Die Workshops sind Pionierprojekte
(Kölnische Rundschau 19.12.06)

Schräge Töne und hitverdächtige Songs
(Kölnische Rundschau 13.2.07)

Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.
(General-Anzeiger Bonn 21.1.07)

Sichtliche Spiellaune
(General-Anzeiger Bonn 13.2.07)

Futter für junge Komponisten
(NRZ 2.2.07)

Anerkennend und lobend darf man den Organisatoren und Akteuren nach Begleitung der Probenarbeit und spätestens im Februar diesen Jahres beim Besuch der Abschlussaufführungen in den drei beteiligten Städten ein gutes Gelingen ihres wagemutigen Vorhabens bescheinigen. (...) Eine Vielzahl von - nicht nur aus pädagogischem, sondern auch und besonders aus gesellschaftlich-sozialem Blickwinkel gesprochen - Kompetenzen wurden in und mit diesem Projekt erlernt und vermittelt. Beispielhaft seien Eigenständigkeit und entdeckendes Lernen, Kreativität und Konzentrationsfähigkeit, Teamgeist und Persönlichkeitsentfaltung erwähnt.
(ÜBEN & MUSIZIEREN 15.4.07)



DAS FEEDBACK DER MACHER

Schüler und Schülerinnen Laurentiusschule (Anapakaner-Geschichte): Unterricht ist was ganz anderes..das hier war Spaß.
Ich find (...) also (...) mein Gerät toll, also das quietscht so.
Also, ich hab sogar davon geträumt (...) also, wo wir auf der Bühne sind.
Also, das war für mich soÕn bisschen aufregend.

Schüler Bonn Heiderhof
(Workshop Sven und Andreas/Circuit Bending mit Radios u.ä.):
Am Besten war, dass die Geräusche so lustig klangen (...) Ich habÕs gemocht, ich fand das gut und das Quietschen fand ich auch lustig (...) Das Basteln war auch das Beste.

Schülerin Andreasschule (Waldorchester):
Ich fand den ersten Tag toll, also als wir das alles angefangen haben, weil da haben wir dann alles ausprobieren dürfen.

Schüler Andreasschule:
Also, was mir am allerbesten gefallen hat: Dass wir die Instrumente nicht gekauft haben, sondern dass wir die alle alleine gemacht haben. Das hat auch Spaß gemacht und hat gar nicht so lang gedauert

Schüler Düsseldorf:
Vor allen Dingen, wenn man dann die Beispiele gehört hat. Man denkt nicht wirklich, dass das Musik ist (...) Irgendwelche Geräusche, die aneinander gereiht sind. Alle Schüler waren verwirrt, die wussten gar nichts damit anzufangen. Wenn man sich dann aber wirklich selber rein arbeitet dann macht das schon
Spaß und man entwickelt auch ein Gefühl dafür.
Es war interessant, mit Geräuschen zu arbeiten. (...) Es war auch ein interessantes Thema, um sich damit auseinander zu setzen (...) Ich fandÕs
interessant also insgesamt so diese Erfahrung mit elektronischer Musik. (...) Ich muss sagen, am Anfang hat mir das nicht so gut gefallen, aber wenn man dann selber damit gearbeitet hat - so selber Aufnahmen gemacht hat und die dann bearbeitet hat, das war insgesamt ne gute Erfahrung

Teilnehmer Workshop Lehn, Köln:
Ein Highlight war auf jeden Fall erst mal, dass man so gute Leute zusammenkriegt auf einem Fleck und alles zur Verfügung gestellt kriegt.


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