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StadtKlangNetz Konferenz 2010 - Biografien der Referenten



Ulas Aktas

Ulas Aktas ist Kulturanthropologe und Musiker. Seit 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main für das Musiklehrerfortbildungsprojekt: PRIMACANTA - JEDEM KIND SEINE STIMME. Er studierte Soziologie an der Freien Universität Berlin bei Dietmar Kamper und promovierte 2009 über den Begriff der Stimmung bei Bernd Ternes und Christoph Wulf.














Prof. Dr. Ursula Brandstätter

geboren 1961 in Eferding / Österreich. Studium Klavierpädagogik sowie Musik und Französisch für das Lehramt an Gymnasien in Wien; Promotionsstudium (Musikpädagogik / Musikwissenschaft) an der Hochschule der Künste Berlin; Lehrtätigkeiten in Österreich an Gymnasium, Musikschule, Konservatorium und Musikhochschule; wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien; daneben freiberufliche Tätigkeiten als Museumspädagogin, vor allem im Bereich der zeitgenössischen Kunst (Aufbau museumspädagogischer Teams, interdisziplinäre Projekte in der Zusammenarbeit zwischen Museum und Schule, Referentin in der Fortbildung von MuseumspädagogInnen, Beratungstätigkeiten). Zusatzqualifikation: Master für Organisationsentwicklung in Dienstleistungsunternehmen.

Seit April 2002 Professorin für Musikpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Leiterin der Studiengänge BA 1 und MA 1 Lehramt Musik. Prodekanin der Fakultät Musik.

Arbeitsschwerpunkte:
Kunstspartenübergreifendes Lehren und Lernen, kognitionsspsychologische und zeichentheoretische Grundlagen ästhetischer Wahrnehmung, ästhetische Bildung, Vermittlung Neuer Musik, transdisziplinäre Projekte, Organisationsentwicklung.



Nana Eger

Nana Eger, ausgebildet als Diplom-Sportlehrerin, Tanzpädagogin, Tanztherapie (DGT) und in „Participatory Arts“ (USA) verfügt über vielfältige choreografische, tanzkünstlerische und - pädagogische Erfahrungen, u. a. in Projekten mit Kindern und Jugendlichen in und außerhalb von Bildungsinstitutionen. Seit über 10 Jahren ist sie an verschiedenen Hochschulen im Bereich der Aus- und Weiterbildung von LeherInnen und KünstlerInnen tätig (Universität zu Köln, Universität Opole (Polen), Universität Innsbruck, Deutsche Sporthochschule Köln). Derzeit promoviert sie an der Universität zu Köln über internationale Ansätze zur Kunstvermittlung, die sie im Rahmen eines Forschungsstipendiums für die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft erforscht hat und koordiniert als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Hochschule für Musik und Tanz Köln die Entwicklung des Master-Moduls „Tanz in Schulen“, initiiert und gefördert von Tanzplan Deutschland.







Gunda Gottschalk

Gunda Gottschalk, Violine/Viola, geb. 1969, lebt in Wuppertal, spielt improvisierte und zeitgenössische Musik auf höchstem Niveau und bringt ihre Klangarbeit in Verbindung mit Tanz, Theater, Film, Komposition, Bildender Kunst und Literatur.

Klassisches Violinstudium an der staatlichen Hochschule für Musik im Rheinland Meisterkurse und Privatstudien bei Stefan Picard, Antje Weithaas, Sascha Bron und Angelika Budde. Seit 1991 Mitglied bei Partita Radicale (Neue Musik, Entwicklung eigener Improvisationszyklen, Stummfilmprogramme mit Livemusik, Musiktheaterproduktionen, Zusammenarbeit mit KomponistInnen). 1994/95 begegnet die Geigerin Peter Kowald und beteiligt sich an seinem Wuppertal-Projekt "365 Tage am ORT" und spielt dabei mit wichtigen internationalen Solisten der improvisierten Musik wie Joelle Leandre, Carlos Zingaro oder Evan Parker. Von 1995 bis 2002 bildet sie mit Xu Feng Xia und Peter Kowald das Basistrio von Kowalds "Global Village" Ensemble, welches Musiker verschiedenster kultureller Herkunft zusammenführt.

Tourneen und Festivalauftritte in Europa und den USA u.a. mit Jin Hi Kim, Savina Yannatou, Jeanne Lee, Otomo Yoshihide, Le Quan Ninh, William Parker, Susie Ibarra, Michael Zerang, Oliver Lake und Fred Frith. Seit einigen Jahren führt Gunda Gottschalk u.a. mit TänzerInnen von Pina Bauschs Tanztheater Wuppertal vielbeachtete Schulprojekte durch (preisgekrönt bei „Kinder zum Olymp“) und unterrichtet wöchentlich zwei Muse-Klassen an Grundschulen in Wuppertal.




Prof. Dr. Dieter Heitkamp

Dieter Heitkamp ist Professor für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M. (www.hfmdk-frankfurt.de) und Direktor des Ausbildungsbereichs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz / ZuKT. Seine künstlerische und pädagogische Arbeit ist durch konsequente Bewegungsforschung gekennzeichnet. Er beschäftigt sich mit Kommunikation im über und durch den Tanz, mit Körperwahrnehmung, dem menschlichen Körper, dessen Systemen und Potentialen. Multidirektional agiert er parallel auf mehreren Ebenen, verbindet in seinem kreativen Schaffen Bewegung, Bilder, Objekte, Licht, Film und Musik, reizt und spricht Sinne an – kinästhetisch, visuell, akustisch.

Dieter Heitkamp ist Gründungsmitglied der Tanzfabrik Berlin und war von 1978 – 98 als Tänzer, Choreograph, Pädagoge und Organisator im Leitungsteam tätig. Auf nationaler Ebene war Heitkamp 1992 an der Gründung des Deutschen Forums für Zeitgenössischen Tanz beteiligt und im Vorstand tätig. Er ist Mitglied des ITI Deutschland, einer der Sprecher der Ausbildungskonferenz Tanz, hat für verschiedene Kuratorien gearbeitet, u. a. den Fonds Darstellende Künste, die Kunststiftung NRW und für Tanzplan Deutschland und ist seit 2006 im Leitungsteam von Tanzlabor_21/ Ein Projekt von Tanzplan Deutschland (www.tanzlabor21.de).
Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Studium, der Aufführung und Lehre von Contact Improvisation. Sein Interesse an neuen Formen der Kommunikation und der Wissensvermittlung führten zum Aufbau der Plattform www.contactencyclopedia.net und zur Mitarbeit an http://roundrobin.ecite.org. An der HfMDK organisierte er im Oktober 2009 das Symposium THE ARTIST’S BODY_Körper und Körperwahrnehmung in der Künstlerischen Ausbildung und im Oktober 2010 THE ARTIST’S BODY_KörperPräsenz & Bühne www.tab.hfmdk-frankfurt.info

Neben viele Stücken für die Tanzfabrik schuf er u.a. Choreographien für „Pizza Girl“ (’86 Ballett Frankfurt), „Liebe und Magie in Mammas Küche“ von Peter Palitzsch (’88 Freie Volksbühne Berlin), „Le Disperazioni del Signor Pulcinella“ von Hans Werner Henze (’97 Staatsoper Unter den Linden) für Tanz- und Dokumentarfilme sowie TV Produktionen. Seine Choreografien wurden deutschlandweit, in dreizehn europäischen Ländern, Kanada, den USA, Japan, Hongkong, Brasilien, Russland und Lettland gezeigt.



Stephani Howahl

Stephani Howahl studierte Sport, Englisch und Französisch an der Deutschen Sporthochschule Köln und an der Universität zu Köln und absolvierte gleichzeitig eine Ballettpädagoginnenausbildung. Sie unterrichtete Ballett in der Vorausbildung sowie kreativen Kindertanz und Bewegungstheater in Studios und Schulen. Sie bildete Lehrer und Lehramtsanwärter im Tanzbereich fort und unterrichtet seit 2005 Studierende der DSHS-Köln. Sie war mit den Akkreditierungsvorbereitungen für den M.A. Tanzkultur V.I.E.W., Vermitteln, Inszenieren, Evaluieren und Wissen betraut und ist nun Koordinatorin des Studiengangs. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Tanz in Schulen. Sie ist Gründungsmitglied und ehemalige AG-Leiterin des Bundesverbandes Tanz in Schulen e.V.








Xavier Le Roy

Xavier Le Roy holds a doctorate in molecular biology from the University of Montpellier, France, and has worked as a dancer and choreographer since 1991. He has performed with diverse companyies and choreographers. From 1996 to 2003, he was artist-in-residence at the Podewil in Berlin. In 2007-2008 he was “Associated Artist”at Centre Chorégraphique National de Montpellier, France. In 2010 Le Roy is an Artist in Residence fellow at the MIT Program in Art Culture and Technology (Cambridge, MA). Through his solo works such as Self Unfinished(1998) and Product of Circumstances(1999), he has opened new perspectives for dance and his individual approach has radicalized academic discourse about the body and choreographic art. Le Roy develops his work like a researcher, while simultaneously focusing on the relationships between process and product and his own involvement in the process. He regularly initiates projects to question modes of production, collaboration and conditions of group work with projects such as E.X.T.E.N.S.I.O.N.S.(1999-2000), Project(2003), and 6 Months 1 Location(2008). His latest works, such as the solos Le Sacre du Printemps(2007) and Product of Other Circumstances (2009), as well as the group piece Floor Pieces (2009), explore more explicitly diverse mode of relationships between spectators and performers.



Paul Linden

Paul received his B.A. in Philosophy from Reed College and his Ph.D. in Physical Education from the Ohio State University. He is an instructor of the Feldenkrais Method® of body awareness education. He began Aikido practice in 1969, and he currently holds a sixth degree black belt in Aikido as well a first degree black belt in Karate. He is the developer of Being In Movement® mindbody training, the inventor of SpineLine® Bicycle Handlebars (patent #5,024,119), and the author of a number of books about applications of body awareness training in various areas of life. For fun, Paul rides his bike, runs, practices Aikido, reads, practices organic gardening, and writes.



Prof. Dr. Gundel Mattenklott

Dr. Gundel Mattenklott, Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin, Prof. für Musisch-Ästhetische Erziehung an der Universität der Künste Berlin. Schwerpunkte u. a.: Ästhetische Erziehung in der Grundschule; künstlerische Schaffensprozesse im Bildungsweg; Kinder- und Jugendliteratur. Neuere Publikationen (u. a.): Klaus Ensikat. In: Lexikon der Illustration im deutschsprachigen Raum seit 1945. München 2009.- Spiele in ästhetischen Bildungsprozessen. In: Th. Anz / H. Kaulen (Hg.): Literatur als Spiel. Beiträge zum Deutschen Germanistentag 2007. Berlin, New York 2009. – Hg. mit U.Hentschel: Erzählen. Narrative Spuren in den Künsten. Berlin, Milow, Strasburg 2009. – Hg. mit C. Rora: Zeitschrift Ästhetische Bildung (online-Zeitschrift: zaeb.net; ab 2009).















Phil Minton

Phil Minton, born in Torquay, UK in 1940. Both his parents were singers. He learnt trumpet from age 15 and played and sang with local jazz groups, moving to London in 63 to play with Mike Westbrook. From the mid 60's he worked in dance bands in the UK, Canary Islands and Sweden. Rejoining Westbrook in 72 he was a regular member of his Brass Band until 84, playing trumpet and singing extensively in Europe, USA and beyond. Through the last 30 years he's worked mainly as an improvising singer and sung with most of the worlds leading improvising musicians as well as been a guest singer for many composers music. He collaborated with pianist Veryan Weston on compositions such as "Songs from a Prison Diary" and is currently a member of improvising groups TooT, No Walls, 5 Men Singing, fORC, Adorno, Speeq and Axon. He also has a quartet with Veryan, John Butcher, and Roger Turner, and plays duos with these three musicians. New working duos are with singers and musicians, Isabelle Duthoit, Maggie Nicols, Audrey Chen, Terry Day, Hugh Metcalfe, Daunik Lazro and Sophie Agnel. He was a Nesta awardee in 2005 and in the last 15 years has traveled to many countries with his "Feral Choir" - a workshop and concert for all people who want to sing.



Linda Müller

Linda Müller absolvierte ihr Studium zur Diplom Sportwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Elementarer Tanz und Spiel Musik Tanz an der Deutschen Sporthochschule Köln und verfügt zusätzlich über eine mehrjährige Berufserfahrung als Physiotherapeutin. Seit 2003 arbeitet sie für das nrw landesbüro tanz. Als Projektleitung des Modellprojektes „tanz in schulen“ gehören zu ihrem Aufgabenbereich die wissenschaftlich organisatorische Leitung und Gesamtkoordination des Projektes, die Organisation von Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Entwicklung von Qualifizierungsmaßnahmen und Evaluations- und Finanzierungskonzepten. Auf ihre Initiative kam es zu den ersten beiden Fachtagungen „Tanz in Schulen“ in Gütersloh und Berlin, in deren Folge es zur Gründung des „Bundesverbands Tanz in Schulen e.V.“ im Februar 2007 kam.



Sabine Müller

Sabine Müller wurde 1980 in Südniedersachsen geboren. Nach Abschluss ihres Referendariats in Köln, arbeitet sie seit August 2010 als Musik- und Biologielehrerin an der kooperativen Gesamtschule Neustadt am Rübenberge. Bereits während ihres Schulmusikstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Hannover setzte sie ihren Schwerpunkt auf die Verknüpfung von Musik und Bewegung. So übernahm sie in mehreren Kinder- und Jugendprojekten die tänzerisch-pädagogische Leitung, unter anderem für das Musiktheaterstück und gleichnamige Schulprojekt „Cosimos Hochzeit“, das im Rahmen der niedersächsischen Musiktage 2006 aufgeführt wurde. 2007/08 absolvierte sie eine Weiterbildung zur Leiterin für pädagogischen Tanz an der Lola-Rogge-Schule in Hamburg.






Prof. Dr. Lars Oberhaus

Lars Oberhaus, geb. 1971 in Herford. Studium der Schulmusik und Philosophie in Detmold und Paderborn. Nach dem Staatsexamen Postgraduiertenstipendium NRW und Promotion über Musik als Vollzug von Leiblichkeit (2006). Referendariat für das Lehramt an Gymnasium in Marburg/Treysa. Von 2004 bis 2007 Studienrat für Musik und Philosophie am Schiller-Gymnasium in Hameln. Seit 2007 Juniorprofessor für Musik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten.












Prof. Dr. Matthias Rebstock

Matthias Rebstock arbeitet als Regisseur im Bereich des Neuen Musiktheaters. Schwerpunkt seiner Arbeit bilden Stückentwicklungen im Grenzbereich zwischen Musik und Theater und Uraufführungen im Spektrum von szenischen Konzerten bis neuen Opern. Seit 2006 ist er Juniorprofessor für szenische Musik an der Universität Hildesheim. Regiearbeiten u.a.: Schreberzone mit dem Ensemble schindelkilliusdutschke, Neuköllner Oper Berlin 2010, Visiones – Ficciones, Uraufführung szenischer Kompositionen von Elena Mendoza, José Maria Sanchez-Verdú und Michael Hirsch mit den Neuen Vocalsolisten Stuttgart, ECLAT Festival Stuttgart, 2009; Referentinnen. Geschichten aus der zweiten Reihe von und mit dem Ensemble leitundlause, Neuköllner Oper Berlin 2008; Niebla, Musiktheater in Ko-Autorschaft mit Elena Mendoza, Dresden-Hellerau 2007, Rotkäppchen von Georges Aperghis, Junge Oper Mannheim 2007; winzig von Manos Tsangaris, Nationaltheater Mannheim und Stadttheater Hildesheim 2007.




Peter Renshaw

In 2001 Peter Renshaw retired from the Guildhall School of Music & Drama as Head of Research and Development, where he pioneered the innovative programme in performance and communication skills (1984-2001) and was Gresham Professor of Music (1986-93). Formerly he was Lecturer in Philosophy of Education at the University of Leeds Institute of Education (1970-75) and Principal of the Yehudi Menuhin School (1975-84).

He has a special interest in training and development, organisational change, lifelong learning and mentoring. In the ‘80s and ‘90s he was adviser to a number of orchestras interested in extending their role: for example, London Symphony Orchestra; City of London Sinfonia; London Philharmonic; Royal Philharmonic Orchestra; City of Birmingham Symphony Orchestra; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra; BBC Phiharmonic; Royal Scottish National Orchestra; Royal Opera House and English National Opera.

He has devised and led mentoring development programmes for Prince Claus Conservatoire Groningen, the Royal Conservatoire The Hague, Guildhall School of Music & Drama, the National Institute of Creative Arts & Industries, University of Auckland, the University of the Arts, The Sage Gateshead, Youth Music and Yo! Opera, Utrecht. Consultancies have included Banff Centre for the Arts, Sydney Conservatorium, Queensland Conservatorium, Royal Scottish Academy of Music & Drama, the Irish Government (developing a new Academy for the Performing Arts), International Yehudi Menuhin Foundation, Brussels and the London Borough of Newham.

From 2001-02 he was Chair of the Steering Group for Youth Music’s Creating a Land of Music and from 2001-03 he was Moderator of the EU Socrates project, Sound Links, on cultural diversity in music education. In 2005, as part of Musical Futures, The Paul Hamlyn Foundation published his research report on Guildhall Connect, titled Simply Connect: ‘Next Practice’ in Group Music Making and Musical Leadership. His report Lifelong Learning for Musicians: the Place of Mentoring was published in 2006 by the Lectorate Lifelong Learning in Music at Prince Claus Conservatoire Groningen and Royal Conservatoire The Hague. In 2008 The Sage Gateshead published his Evaluation Report on REFLECT, the Creative Partnerships National Co-mentoring Programme. His book Engaged Passions: Searches for Quality in Community Contexts was published in 2010 under the auspices of the Research Group in Lifelong Learning in Music & the Arts at Hanze University of Applied Sciences, Groningen and the Royal Academy of Fine Arts, Design, Music & Dance, The Hague.





Prof. Vera Sander

Vera Sander ist Leiterin des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz und Professorin für zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Sie lehrt u.a. zeitgenössische Tanztechnik, Methodik, Aufführungspraxis.

Neben ihrer akademischen Tätigkeit ist sie als Choreografin und künstlerische Leiterin des freien Tanzensembles verasanderartconnects tätig. Für Ihre künstlerische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, z.B. mit dem Dt. Videotanzpreis SK-Kultur.

Als Gastlehrerin ist sie regelmäßig für das professionelle Training verschiedener Tanzensembles und Workshops verantwortlich, z.B. Tanztheater Osnabrück, Krisztina de Chatel, Itzik Gallili, NL, Adventures in Motion Pictures, DV 8, pact zollverein, Essen und dem tanzhaus nrw, Düsseldorf.

Zur Zeit arbeitet sie an dem vom Tanzplan Deutschland initiierten Methodenhandbuch zu Zeitgenössischen Tanztechniken und an der Einrichtung des Masterstudiengang-Moduls „TANZ IN SCHULEN“ an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit.




Jean Laurent Sasportes

Jeant Laurent Sasportes wurde 1952 in Casablanca geboren. Nach Studien der Mathematik, Physik und Philosophie Beginn der Tanzausbildung bei Peter Goss (1975). Ab 1970 Solotänzer im Tanztheater Pina Bausch. 1989 Beginn der Zusammenarbeit mit dem Musiker Peter Kowald. Diese Zusammenarbeit zwischen Tanz und Improvisation führt er heute u.a. mit Gunda Gottschalk fort. Seit 1998 Arbeit als Choreograph und Schauspieler für Theater und Oper. Seit 2005 künstlerischer Direktor der Tanzreihe "Ikonoclaste" im Café Ada, Wuppertal. Seit 2007 küntlerischer Direktor des Café Ada Tanztheatre Ensemble, Wuppertal.







Maria Speth


studierte Tanz (Kreativer Tanz, Internationaler Tanz und Tanzpädagogik) an der die Tanzakademie von Fontys Universität in Tilburg (Niederlande).

Sie spezialisierte sich auf Kindertanz für Kinder und Jugendliche und sammelte Unterrichtserfahrungen in der Tanzakademie Tilburg, im Elementarunterricht, höheren Unterricht, der Lehrerausbildung und der heilpädagogischen Schule.

Seit 1989 ist sie als Tanzpädagogin am Konservatorium Maastricht, an der Fontys Tanzakademie Tilburg und an der Fontys Lehrerausbildung Limburg tätig. Weiter arbeitet sie als Pädagogin im In- und Ausland, gibt Workshops für TänzerInnen, KünstlerInnen, KindergärtnerInnen und GrundschullehrerInnen in Belgien, Deutschland, Österreich, England, Ungarn, Brasilien, Kanada, Bosnien, Neuseeland und der Schweiz.













Prof. Wolfgang Tiedt

Professor Wolfgang Tiedt leitet das Institut für Tanz und Bewegungskultur an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er lehrt(e) an verschiedenen Hochschulen, wie u. a. an der Musikhochschule Köln, Universität zu Köln, Universität Paderborn und hatte eine außerordentliche Professur an der Hochschule Mozarteum, Orff- Institut Salzburg inne. Zudem leitet er Seminare, Projekte, Fort- und Weiterbildungen im Bereich kreative Bewegungserziehung und Bewegungstheater und hält Gastvorträge an internationalen Universitäten und Kunsteinrichtungen.

Prof. Wolfgang Tiedt studierte Sport und Anglistik in Köln. Er ist Regisseur und Autor eigener Stücke (Texte und Aufführungen) an Theatern, auf Festivals sowie im Fernsehen und Gründer von „Knete-Companie-Köln“ und „Mimass“(Köln).

Zu den Themen Bewegungstheater und kreative Bewegungserziehung veröffentlichte er zahlreiche Publikationen und ist in verschiedenen Kommissionen und Arbeitskreisen aktiv. Zusammen mit Vera Sander leitet er das Projekt zur „Entwicklung des Moduls Tanz in Schulen“.




Andrea Tober

studierte Querflöte und Schulmusik in Essen und Hannover. Sie arbeitete an verschiedenen Schulen und Musikschulen, initiierte Musikprojekte, leitete verschiedene Ensembles und organisierte Festivals für Neue und alte Musik. Als Querflötistin arbeitet sie neben verschiedenen Kammermusikformationen im interdisziplinären Bereich mit Rezitation, Pantomime oder Schauspiel. Mit ‚Musikvermittlung’ mit dem Schwerpunktthema „Neue Musik“ als Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit ist sie seit 2007 Referentin für Musikprojekte der Kölner Philharmonie und seit 2010 Geschäftsführerin des Instituts für Neue Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.




Prof. Dr. Corinna Vogel

Prof. Dr. Corinna Vogel, Diplom - Musikpädagogin, Tanzpädagogin und Grundschullehrerin, Promotion zum Thema "Tanz in der Schule", zahlreiche Publikation zum Thema "Tanz mit Kindern und Jugendlichen", seit 2008 Professorin für Musikpädagogik mit dem Schwerpunkt Tanz- und Bewegungserziehung an der HfMt Köln.














Prof. Dr. Claas Willeke

Ausbildung in Berlin an der Hochschule der Künste. Seit 2007 Professor für Jazztheorie, Jazz-Komposition/Improvisation und elektronische Musik an der Hochschule für Musik Saar. Einer der Köpfe von "Die Redner". Als Komponist für zeitgenössische, improvisierte und elektronische Musik zum einen und für zeitgenössischen Tanz, Theater und Film aktiv. Schreibt Musik für Ensembles, Crossover Oper, für Alte Musik/zeitgenössische Musik, für Choreographien und Inszenierungen von Marguerite Donlon, für Schauspielinszenierungen (u.a. von Bettina Rehm), für Hörspiele und Filme (u.a. von Caterina Klusemann) u.v.a. Als Saxophonist/Klarinettist und elektronischer Musiker tätig in vielfältiger improvisatorischer Musik und in zeitgenössischer, komponierter Musik. Zusammenarbeit mit Georg Ruby, Alexander von Schlippenbach, Oliver Strauch, Aki Takase, Jerry Granelli, u.v.a.